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Im Dezember 2001 begann das
Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie, neue Instrumente zur Laborautomation anzuschaffen. Anliegen war, das 'Screening' großer Genbanken mit bis zu 20 000 Proben zu ermöglichen sowie die Microarray-Technologie besser nutzen zu können.
Im Rahmen dieses Projektes wurden fünf Geräte angeschafft:
- je ein
Microarrayspotter und -scanner
- zwei
Pipettierautomaten
- ein Instrument zur
Plattenanalyse
Mit Gründung der Arbeitsgruppe
Mikrobielle Genomik wurde 2004 die Microarray-Ausrüstung durch eine Hybridisierungsstation ergänzt. Zusätzlich wurde mit der Softwareentwicklung im Bereich
Microarray-Datenauswertung begonnen.
Für Aufbau, Betrieb und Wartung wurde in der
Abteilung Molekulare Ökologie die Stelle
'Technischer Assistent für Laborautomation' eingerichtet.