Die schwimmende Ausstellung MS Wissenschaft
29.04.2016
Wissenschaftsjahr 2016*17 Ozeane und Meere: Ab dem 3. Mai 2016 öffnet die MS Wissenschaft ihren Laderaum.
Wissenschaftsjahr 2016*17 Ozeane und Meere: Ab dem 3. Mai 2016 öffnet die MS Wissenschaft ihren Laderaum.
Institutsdirektorin Nicole Dubilier und ein internationales Forscherteam sind unterwegs, um das Leben rund um Hydrothermalquellen am Mittelatlantischen Rücken zu erforschen. Ein Videoblog liefert spannende Details von Bord.
Werde Mikrobiologin für einen Tag und trage bei zu einem einzigartigen Projekt. Am 21.6. machen wir uns gemeinsam auf die Spur der Mikroorganismen in deutschen Küstengewässern und Flüssen.
Enzym für die Kunststoffproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen
Jedes Frühjahr blühen in der Nordsee die Algen. Dabei können von Jahr zu Jahr unterschiedliche Algenarten die Überhand gewinnen. Bei den Bakterien, welche die Algen wieder abbauen, herrschen dennoch alljährlich dieselben spezialisierten Gruppen vor.
Wenn der Lieblingswirt die Stadt wechselt – ziehen Sie mit um, oder suchen Sie sich ein neues Stammlokal? Im Falle von Bakterien die in Symbiose mit Meereswürmern leben hängt das ganz davon ab, ob sie bei ihrem Wirt lieber vor dem Lokal oder in dem Lokal sitzen. Wissenschaftlich gesprochen: auf d...
Einladung zum MPI Seminar
Montag, den 14. März um 10:00 Uhr
Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner: Der Ocean Sampling Day: Ein weltweiter Schnappschuss mariner mikrobieller Diversität und Funktion
ARTE TV Antje Boetius - Eisige Tiefsee
Donnerstag, 10. März um 19:30 Uhr (43 Min.)
Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane: Entdecken. Nutzen. Schützen.
Die Meeresforschung hat sich im Land Bremen in den letzten 30 Jahren zum größten Wissenschaftsschwerpunkt mit großer internationaler Sichtbarkeit entwickelt
Besuchen Sie uns auf dem Career Fair der Jacobs University
Meeresforscher aus Kiel, Bremen und Bremerhaven dokumentieren erstmals die Entstehung eines ozeanischen Wirbels vor der peruanischen Küste
Nur was man kennt, kann man schützen
Bremer Forscher entwickeln neues Verfahren, um den Zustand von Korallenriffen schnell und umfassend zu kartieren.
Das Meer im Blick
Das Wissenschaftsjahr 2016*17: Meere und Ozeane
Das nächste Wissenschaftsjahr steht ganz im Zeichen der Meeresforschung. Das MPI Bremen und die anderen deutschen Meeresforschungsinstitute sind mit vielen Aktionen dabei.
Wie man Mikroorganismen unterscheidet und bestimmt
ULTRAPAC: Mit dem Forschungsschiff Sonne unterwegs im Südpazifik
Fahrt SO 245 17.12. 2015 – 28. 01. 2016
Gut verdrahtet: Wie Mikroorganismen über Nano-Stromnetze ihre Energieversorgung meistern und das Treibhausgas Methan knacken
Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Untermieter. Er befüllt Ihnen regelmäßig den Kühlschrank. Aber nebenbei produziert er auch noch allerlei Gift. Mehr Schaden als Nutzen? Nicht unbedingt. Es kommt ganz darauf an, wozu Sie das Gift benutzen.
MPI-Forscher an Bord der Nautilus im Golf von Mexiko
Was früher unter dem Namen Girls´ Day firmierte, heißt heute geschlechterneutral Zukunftstag. Ziel ist es, Schulkindern erste Schritte zur Berufswahl zu ermöglichen und sie erleben zu lassen, wie sich die Arbeitswelt der Erwachsenen anfühlt. Wie jedes Jahr bot das Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie zwanzig Schulkindern die Mögli...
In den Weltmeeren wimmelt es von einzelligen Algen, die im Sonnenlicht Photosynthese betreiben. Man weiß schon länger, dass die besonders häufigen Kieselalgen (Diatomeen) auch im dunklen Meeresboden überleben können, wo weder Photosynthese noch Atmung mit Sauerstoff möglich sind. Jetzt berichten ...
Anlässlich der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko am 20. April 2010
Eine Ölkatastrophe stellt Beteiligte und Umweltschutz vor große technische und organisatorische Herausforderungen: Austritt und Ausbreitung müssen umgehend eingedämmt werden. Das ausgetretene Öl ist so weit wie möglich zu sammeln – ...
Ein gigantisches unbekanntes Ökosystem
Während einer mikrobiologischen Expedition im Rahmen des internationalen Ocean Drilling Programs (ODP) zu den Küsten Perus fanden Wissenschaftler lebende Einzeller in Millionen Jahre alten Sedimenten.
In einer Symbiose gibt es meist zwei Partner, Wirt und Symbiont, die wechselseitig voneinander profitieren. Bislang glaubte man, dass Symbiosen mit mehr als zwei Partnern für den Wirt nachteilig wären.
Schlüssel zum Rätsel um den Abbau von Methan ohne Sauerstoff
Das Citizen-Science-Projekt MyOSD im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane veröffentlicht ein Jahr nach der bundesweiten Probennahme-Aktion erste Ergebnisse zur Erforschung von Mikroben in heimischen Meeren und Flüssen
Erfolgreiche Bürgerbeteiligung: 98 Prozent der Daten wissenschaftlich ...
Für seine herausragende wissenschaftliche Arbeit über die Rolle der Archaea beim Abbau von Nicht-Methan-Kohlenwasserstoffen erhält der MPI-Forscher Dr. Rafael Laso Pérez die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft.
Am 21. und 22. September konnten kleine und große Besucher auf der Forschungsmeile 2019 ausprobieren, wie Wissenschaftler arbeiten. Wir waren dabei und haben uns sehr über das rege Interesse an unseren Zelten gefreut. Ein großes Dankeschön geht dabei an unsere Helferinnen und Helfer!