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Kindertagesstätte Technologiepark e.V.

“Die betriebsnahe Betreuung von Kindern kann die Attraktivität der Arbeitsplätze der Unternehmen im Technologiepark besonders für Frauen in vielerlei Hinsicht deutlich erhöhen!”

Wie viele andere Unternehmen hat auch das Max-Planck-Institut diesen Vorteil für sich erkannt und deshalb die Kindertagesstätte Technologiepark mitbegründet sowie Belegrechte in der Kindertagesstätte für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekauft.

Mit der Gründung des Vereins "Kindertagesstätte Technologiepark e.V." im Mai 2003 ist der erste Schritt erfolgt, um diese Idee in die Tat umzusetzen. Bis zur Fertigstellung des Neubaus (geplant Frühjahr 2006) findet die Betreuung in gemieteten Räumen statt. Die insgesamt etwa 50 Kinder von 6 Monaten bis zum Schulalter werden in dieser Einrichtung ganztägig und ganzjährig in 4 Gruppen, davon 3 Krippengruppen, bedarfsgerecht betreut. Das besondere pädagogische Konzept garantiert den Kindern von Anfang an eine breit gefächerte Förderung.

Auch die Kleinen sind schon fasziniert vom Experimentieren

Auch die Kleinen sind schon fasziniert vom Experimentieren.


Vorrangig werden Kinder von Betriebsangehörigen der angeschlossenen Unternehmen, wie z.B. des Max-Planck-Instituts, aufgenommen.
Durch dieses Angebot können Eltern bereits kurz nach der Geburt ihres Kindes ihre Tätigkeit im Unternehmen wieder aufnehmen, da für eine flexible und qualifizierte Tagesbetreuung ihrer Kinder in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes gesorgt ist.
Dies ermöglicht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Familie und Beruf bestens zu kombinieren.

Weitere und aktuelle Informationen finden sie auf der Kita-Homepage .


Radio Bremen TV-Beitrag Buten un Binnen vom 15. Januar 2008:

Privatschule im Technologiepark geplant
Einen privaten Kindergarten im Technologiepark gibt es bereits. Jetzt soll dort auch eine private Schule enstehen. Die "Projektschule" sucht einen intensiven Austausch mit den benachbarten Forschungseinrichtungen und der Universität. Jetzt muss nur noch der Senat grünes Licht geben.
Ein Beitrag von Till Oeppert.