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Über die Max-Planck-Gesellschaft

Eingang der Max-Planck-Gesellschaft in München.
Max-Planck-Gesellschaft, Haupteingang (© Kai Weinsziehr für MPG)
Ein kurzes Portrait der Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft (abgekürzt MPG) betreibt Grundlagenforschung in den Natur-, Lebens- und Geisteswissenschaften. Sie ist ist ein formal unabhängiger, nichtstaatlicher und gemeinnütziger Verein deutscher Forschungseinrichtungen. Mit ihren 84 Instituten und Einrichtungen ist sie das internationale Aushängeschild für die deutsche Wissenschaft – neben fünf Auslandsinstituten betreibt sie 17 Max Planck Center mit internationalen Partnern.

 

"Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen."

Max Planck

 

Die Max-Planck-Gesellschaft ist Deutschlands erfolgreichste Forschungsorganisation – seit ihrer Gründung 1948 finden sich alleine 18 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger in den Reihen ihrer Forschenden. Damit ist sie auf Augenhöhe mit den weltweit besten und angesehen­sten Forschungsinstitutionen. Die mehr als 15.000 Publikationen jedes Jahr in interna­tional renommierten Fachzeitschriften sind Beleg für die hervorragende Forschungsar­beit an Max-Planck-Instituten – viele Artikel davon dürfen sich zu den meist zitierten Publikationen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zählen.

Max-Planck-Gesellschaft, Foyer (© Axel Griesch für MPG)
Max-Planck-Gesellschaft, Foyer (© Axel Griesch für MPG)
Max-Planck-Gesellschaft, Innenhof (© Manfred Bonfig für MPG)
Max-Planck-Gesellschaft, Innenhof (© Manfred Bonfig für MPG)
Max-Planck-Gesellschaft, Foyer (© Wolfgang Filser  für MPG)
Max-Planck-Gesellschaft, Foyer (© Wolfgang Filser für MPG)

Worauf gründen sich diese Erfolge? Die wissenschaftliche Attraktivität der Max-Planck-Gesellschaft basiert auf ihrem Forschungsverständnis: Max-Planck-Institute entstehen nur um weltweit führende Spitzenforscherinnen und -forscher herum. Diese bestimmen ihre Themen selbst, sie erhalten beste Arbeitsbedingungen und haben freie Hand bei der Auswahl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies ist der Kern des seit rund 100 Jahren erfolgreichen Harnack-Prinzips, das auf den ersten Präsidenten der 1911 gegründeten Kaiser-Wilhelm-Gesell­schaft, Adolf von Harnack, zurückgeht. Mit diesem Strukturprinzip der persönlich­keitszentrierten Forschungsorganisation setzt die Max-Planck-Gesellschaft bis heute die Tradition ihrer Vorgängerinstitution fort.

Die derzeit 84 Max-Planck-Institute und Einrichtungen betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit. Max-Planck-Institute engagieren sich in Forschungsgebieten, die besonders innovativ sind, einen speziellen finanziellen oder zeitlichen Aufwand erfordern. Ihr Forschungsspektrum entwickelt sich dabei ständig weiter: Neue Institute werden gegründet oder bestehende Institute umgewidmet, um Antworten auf zukunfts­trächtige wissenschaftliche Fragen zu finden. Diese ständige Erneuerung erhält der Max-Planck-Gesellschaft den Spielraum, auf neue wissenschaftliche Entwicklungen rasch reagieren zu können.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Max-Planck-Gesellschaft.

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