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Zuwachs im Schilderwald

20.05.2020

Jetzt kann niemand mehr sagen, er oder sie habe das Institut nicht gefunden: Ab heute ist es weithin sichtbar beschriftet. MPI – diese drei Buchstaben empfangen Mitarbeitende und Gäste nun an der Außenwand unseres Gebäudes. Es reicht, den Blick zu heben. Was MPI heißt, wissen wahrscheinlich viele. Für alle anderen hier die Auflösung: Max-Planck-Institut.

Neue Buchstaben am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (©Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, K. Matthes)
Neue Buchstaben am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (©Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, K. Matthes)

„Wir passen uns damit gut in das Gesamtbild der Wiener Straße ein“, sagt Rudolf Amann, geschäftsführender Instituts-Direktor. Denn auch wenn die Adresse des Instituts Celsiusstraße ist, liegt ein Großteil des Eckgebäudes an der Wiener Straße. Eine Straße der Abkürzungen, dargestellt in großen (Metall)Buchstaben. ZMT, FVG, BITZ und nun eben auch MPI. „Die Montage der Buchstaben ist Teil einer Umgestaltung des Instituts“, sagt Amann. Aktuell wird das Gebäude erweitert: Aus der jetzigen L-Form wird durch einen Anbau ein U. So entsteht Platz für weitere Forschungsgruppen mit Themen der marinen Mikrobiologie – dem Fachgebiet des Bremer MPI.

Künftig wird es also noch mehr Gründe geben, das Institut zu besuchen. Gut, dass man es jetzt noch besser finden kann. 

 
 

Kontakt

Redaktion & Pressearbeit

Katrin Matthes

MPI für Marine Mikrobiologie
Celsiusstr. 1
D-28359 Bremen

Raum: 

2100

Telefon: 

+49 421 2028-948

Katrin Matthes
 
 
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