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Antje Boetius erhält Bundesverdienstkreuz

 
 
02.10.2019
Engagement zum Schutz der Ozeane gewürdigt

Prof. Dr. Antje Boetius, Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und Direktorin am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, ist am 2. Oktober 2019 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Damit würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ihr Engagement zum Schutz der Ozeane und gegen die fortschreitende Umweltzerstörung.

Unter dem Motto „Mut zur Zukunft: Grenzen überwinden" hat der Bundespräsident 25 Bürgerinnen und Bürger zum Tag der Deutschen Einheit mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet: „Es sind Menschen, die mit Tatkraft und Mut unsere Gesellschaft und unsere Zukunft gestalten und dabei auch Grenzen überwinden.“

Antje Boetius bringe sich mit ihrer Forschung nicht nur in viele hochrangige Gremien ein, sondern mache die neuesten Erkenntnisse der Ozeanologie auch einem breiten Publikum zugänglich, heißt es in der Begründung. Ihre Stimme habe große Glaubwürdigkeit und sie werde gehört. Weiter heißt es: „Fortschreitende Umweltzerstörung und Klimakrise zeigen, wie wichtig ihr Engagement für unsere Zukunft ist: Vom Schutz der Ozeane hängt die Zukunft unseres Planeten ganz besonders ab.“

Prof. Dr. Antje Boetius ist Professorin an der Universität Bremen und leitet seit November 2017 das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz Zentrum für Polar und Meeresforschung. Am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen leitet sie die HGF-MPG-Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und –Technologie.

Prof. Dr. Antje Boetius, deutsche Meeresbiologin und Professorin der Universität Bremen, Direktorin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz Zentrum für Polar und Meeresforschung in Bremerhaven und Gruppenleiterin am Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie. (Foto: AWI / Kerstin Rolfes)
Prof. Dr. Antje Boetius nach Verleihung des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am Tag der Deutschen Einheit 2019. Auf dem Bild (vl.): Prof. Dr. Nicole Dubilier, Prof. Emmanuelle Charpentier und Prof. Dr. Antje Boetius. (Foto: S. Jescheniak)

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